Suzanne Farrin, Komponistin und Musikwissenschaftlerin
Suzanne Farrins Musik wurde quer durch die Vereinigten Staaten, aber auch in Europa und Südamerika aufgeführt. Ihre Werke wurden in solch berühmten Konzertstätten aufgeführt wie Carnegie Weill Hall, Symphony Space, Atlantic Künste Center, Festival Nuevo Mundo (Maracaibo), Festival Dancing in Your Head (Minneapolis), LookListen, Philadelphia Fringe Festival, Ernest Bloch Music Festival, Music in Würzburg, Germany, Norfolk Chamber Music Festival, Music99 (Cincinnati) und Avant-garde Schwaz (Österreich).
Ihre Aufträge kamen aus den verschiedensten Quellen und für so verschiedene Besetzungen wie Irischer Dudelsack und Streichquartett bis hin zu Stücken für Soloklavier und Werke für Vibraphon. Musiker, die ihre Werke aufgeführt haben, sind u.a. Tanya Bannister, Steve Mackey, Jason Treuting, Ken Crilly, Antoine Tamestit, Mark Stewart und David Schotzko. Ensembles wie das Arditti-Quartett, So Percussion, Neithermusic, ICE, non|zero und Traces haben ihre Musik auf der Konzertbühne aufgeführt.
Suzanne Farrin ist in Ipswich, Massachusetts geboren und lebt derzeit in New York. Suzanne hat in Yale bei den Komponisten Martin Bresnick, Ezra Laderman, Joseph Schwantner and Evan Ziporyn studiert. Wichtige Einflüsse auf ihre musikalische Sprache stammen von Messiaen, Debussy, Ockeghem und Berio, ganz abgesehen von einer Liebe zum Folk der Vereinigten Staaten und Argentinien.
Als Dozentin für Komposition und Theorie in einer Abteilung eines College engagiert sich Suzanne dafür, dem Repertoire zum Leben zu verhelfen, indem sie theoretische Elemente mit historischem Kontext verbindet und Kunstformen durch eine weitgespannte kulturelle Sichtweise betrachtet.
Sie verbindet Kunst immer mit der Gesellschaft, in welcher sie entstand; so trug ihre Examensarbeit in Yale den Titel: „Amerika 1970: Ein Blick auf George Crumb`s Black Angels.”
Zurzeit lehrt sie am Konservatorium für Musik von SUNY Purchase, wo sie Dozentin der Abteilung Theorie und Komposition ist.
